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	<title>Niederdeutsche Buehne Flensburg</title>
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	<description>Niederdeutsches Theater in Flensburg - Wi snackt platt!</description>
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		<title>Schülergruppe unterstützt die NDB</title>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2013 16:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soenke</dc:creator>
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Wir, drei Schülerinnen der Fridtjof-Nansen-Schule Flensburg, haben im Zuge unseres     Realprojektes die Niederdeutsche Bühne mit Werbung unterstützt. Unser Ziel dabei war,     besonders <a href="http://www.niederdeutschebuehne.de/schulergruppe-unterstutzt-die-ndb/">weiter »</a>]]></description>
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<p><strong>Wir, drei Schülerinnen der Fridtjof-Nansen-Schule Flensburg, haben im Zuge unseres     Realprojektes die Niederdeutsche Bühne mit Werbung unterstützt.</strong> Unser Ziel dabei war,     besonders Jugendliche auf die NDB aufmerksam zu machen.    Das Realprojekt an unserer Schule ist ein Projekt, welches vorsieht, dass in kleinen     Schülergruppen mit einem Unternehmen oder einer Institution zusammen gearbeitet wird.     Wichtig dabei ist, dass es von den Schülern geplant und umgesetzt wird.    Da wir alle das sprachliche Profil besuchen, haben wir uns für die NDB entschieden, weil es     hierbei nicht nur um die Theaterkultur geht, sondern auch um die plattdeutsche Sprache.     Wir entwickelten somit ein modern gestaltetes Image-Plakat, welches sich von den     schon vorhandenen Plakaten der NDB abheben sollte. Auch unser Ansprechpartner und     Theaterdirektor, Rolf Petersen, war von unserer Idee überzeugt und somit hingen wir die     fertig gestellten Plakate in Flensburg, zum Beispiel in der Uni und in Schulen sowie in der     Innenstadt, auf.     Uns hat die Zusammenarbeit mit der NDB Spaß gemacht und hoffen, dass auch Ihnen unser     Plakat gefällt.     <em>Maria W., Nelly K. &amp; Janne T.</em></p>
<div id="attachment_1528" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.niederdeutschebuehne.de/wp-content/uploads/2013/05/Realprojekt-web.jpg"><img class="size-medium wp-image-1528" title="Realprojekt" src="http://www.niederdeutschebuehne.de/wp-content/uploads/2013/05/Realprojekt-web-300x213.jpg" alt="Maria Weiß, Janne Thomsen und Nelly Kantowski mit dem Kozept zu dem entwickelten Plakat." width="300" height="213" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Maria Weiß, Janne Thomsen und Nelly Kantowski mit dem Kozept zu dem entwickelten Plakat.</p></div>
<p><em>Das Image-Plakat können Sie hier <a href="http://www.niederdeutschebuehne.de/wp-content/uploads/2013/05/Image-Plakat-NDB.pdf" target="_blank">als PDF-Datei ansehen »</a></em></p>

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		<title>Urmel aus dem Eis</title>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2013 15:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soenke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielzeit 2013/2014]]></category>
		<category><![CDATA[Stücke]]></category>
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Kinderstück mit Musik von Frank Pinkus nach dem Kinderbuch von Max Kruse.Musik Ines Lange und Jan-Henning Preuße.
Auf der Insel Titiwu, wo Professor Habakuk Tibatong mit seinen sprechenden Tieren lebt, wird ein Eisberg <a href="http://www.niederdeutschebuehne.de/urmel-aus-dem-eis/">weiter »</a>]]></description>
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<p><em>Kinderstück mit Musik von Frank Pinkus nach dem Kinderbuch von Max Kruse.</em><br /><em>Musik Ines Lange und Jan-Henning Preuße.</em></p>
<p>Auf der Insel Titiwu, wo Professor Habakuk Tibatong mit seinen sprechenden Tieren lebt, wird ein Eisberg angespült. Aber das ist nicht die einzige Überraschung, denn im Eisberg ist ein Ei, und aus diesem Ei schlüpft das Urmel! Was denn wohl ein Urmel ist, können nur phantasielose Erwachsene fragen – Kinder wissen das: ein Urmel ist ein Urmel! Und das ist vorlaut und keck und sorgt für tüchtigen Wirbel auf der Insel, auch mit Musik! Und richtig spannend wird es dort, als der gefährliche König Pumponell in diese Richtung aufbricht und eine scharf geladene Flinte bei sich hat, um das Urmel zu fangen. Eine abenteuerliche Jagd beginnt quer über die Insel &#8211; neue Orte werden entdeckt, Ängste überwunden und am Ende natürlich neue tierischmenschliche Freundschaften geschlossen.</p>
<p> <a href="http://www.niederdeutschebuehne.de/urmel-aus-dem-eis/">Urmel aus dem Eis</a> ist die erste von elf Geschichten aus der Feder des Kinderbuchautors Max Kruse, die spätestens seit den Verfilmungen durch die Augsburger Puppenkiste bekannt geworden sind und sich bis heute großer Beliebtheit in jedem Kinderzimmer erfreuen.</p>
<p><strong>Regie:</strong> Elmar Thalmann • <strong>Bühnenbild: </strong>Elmar Thalmann •<strong> Kostüme: </strong>Sandra Pottschien &amp; Elmar Thalmann</p>
<p><strong>Premiere:</strong> Sa. 16.11.2013 – 17 Uhr</p>
<p>Der Verkauf von geschlossenen Vorstellungen hat bereits begonnen – Bestellung nur über das Büro der NDB &#8211;  Tel. 0461- 13790 (Frau Priebe)<br />Der Einzelkartenverkauf beginnt am Montag, den 26. August 13</p>
<p><span style="color: #ff0000;">NEU!!</span> Ab dieser Spielzeit können  <a href="http://www.niederdeutschebuehne.de/karten/">Karten</a> für unser Kinderstück auch an der Theaterkasse gekauft werden – Tel. 0461-23388. Und Sie haben ab dieser Spielzeit auch die Möglichkeit, die  <a href="http://www.niederdeutschebuehne.de/karten/">Karten</a> bequem online auf unserer Homepage im Bereich  <a href="http://www.niederdeutschebuehne.de/karten/">Karten</a> zu kaufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<tbody>
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<td style="text-align: center; width: 100px; height: 18px;"><span style="color: #ffffff;">Artikel im</span><br /><span style="color: #ffffff;">Flensborg Avis</span></td>
<td style="text-align: center; width: 100px; height: 18px;"><span style="color: #ffffff;">Artikel im</span><br /><span style="color: #ffffff;"> Fl. Tageblatt</span></td>
</tr>
</tbody>
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		<title>Bi Punsch un Pepernööt</title>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2013 15:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soenke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielzeit 2013/2014]]></category>
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		<category><![CDATA[Plattdeutsch]]></category>
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Ein plattdeutsches Weihnachtsprogramm mit dem Ensemble der NDB.
„Der Winter ist ein harter Mann“  heißt es, und wenn man die kalte Jahreszeit plattdeutsch besingen will, findet man sie beschrieben als die Zeit <a href="http://www.niederdeutschebuehne.de/bi-punsch-un-pepernoeoet/">weiter »</a>]]></description>
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<p><em>Ein plattdeutsches Weihnachtsprogramm mit dem Ensemble der NDB.</em></p>
<p>„Der Winter ist ein harter Mann“  heißt es, und wenn man die kalte Jahreszeit plattdeutsch besingen will, findet man sie beschrieben als die Zeit „wo de Minsch sick geern verkrüppt un achtern Aven Punsch denn süppt“. Punsch ist wahrhaftig gut gegen die Kälte des Winters, und wenn noch die Pfeffernüsse und Plätzchen dazukommen, ist der Vorgeschmack des Weihnachtsfestes zu spüren. Aber um beides zu genießen, muss man sich keineswegs hinter dem Ofen verkriechen, im Gegenteil – man kann in schöner Geselligkeit sogar noch Geschichten und Lieder dazu hören. Nämlich wie jedes Jahr beim NDB-Weihnachtsprogramm.</p>
<p><strong>Premiere:</strong> Fr. 06.12.2013 – 20 Uhr <br /><strong>Vorverkauf ab:</strong> 11.11.2013  (Abonnenten 04.11.2013)</p>
<p>&nbsp;</p>
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</tr>
</tbody>
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		<title>Mit dien Ogen</title>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2013 15:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soenke</dc:creator>
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Komödie von  Frank Pinkus  Plattdeutsch von Renate Wedemeyer.
Anna ist eine erfolgreiche Anwältin und lebt ein ganz normales Leben. Jedenfalls glaubt sie das. Bis zu dem Abend, an dem Karl vor <a href="http://www.niederdeutschebuehne.de/mit-dien-ogen/">weiter »</a>]]></description>
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<p><em>Komödie von  <a href="http://www.niederdeutschebuehne.de/frank-pinkus/">Frank Pinkus</a>  Plattdeutsch von Renate Wedemeyer.</em></p>
<p>Anna ist eine erfolgreiche Anwältin und lebt ein ganz normales Leben. Jedenfalls glaubt sie das. Bis zu dem Abend, an dem Karl vor ihrer Tür steht. Karl ist anders als der Rest der Welt – vielleicht sogar verrückt? Kann und will sie ihm wirklich helfen? Nach anfänglicher Distanz sieht Anna in Karl einen „Fall“ und beschließt, ihn wegen seines erlittenen Unrechts vor Gericht zu vertreten. Doch mit Karl ist das eben nicht so einfach, denn der sieht die Welt wirklich ganz anders als andere. Aber mit der Zeit lernt Anna, dass das Leben, mit seinen Augen betrachtet, gar nicht so übel und so verrückt ist, wie es zunächst den Anschein hatte, und vielleicht kann ja im Laufe des Stückes aus Anna und Karl sogar noch ein total verrücktes Paar werden … <br />Nach „De besten Daag in mien Leven“ und „Rünner to’n Fluss“ folgt nun eine weitere Komödie aus der Feder von Frank Pinkus, der Schritt für Schritt in ebenso nachdenklichen wie komödiantischen Szenen zwei Biografien entwickelt, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, und damit wieder beste Unterhaltung bietet.</p>
<p><strong>Regie:</strong> Birgit Bockmann • <strong>Bühnenbild:</strong> Katja de Vries • <strong>Kostüme:</strong> Sandra Pottschien</p>
<p><strong>Premiere:</strong> Sa. 07.09.2013 – 19 Uhr<br /><strong>Vorverkauf ab: </strong>12.08.2013 (Abonnenten 12.08.2013)</p>
<table>
<tbody>
<tr align="left" valign="middle">
<td style="background-color: #1973e5; border: 1px solid #1973e5; height: 20px; width: 111px;" align="center" valign="middle"><strong><a title="Tickets: In Vino Musica" href="http://www.niederdeutschebuehne.de/karten/ogen"><span style="color: #ffffff;">Ticket buchen</span></a></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
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<td style="text-align: center; width: 100px; height: 18px;"><span style="color: #ffffff;">Artikel im</span><br /><span style="color: #ffffff;">Flensborg Avis</span></td>
<td style="text-align: center; width: 100px; height: 18px;"><span style="color: #ffffff;">Artikel im</span><br /><span style="color: #ffffff;"> Fl. Tageblatt</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>

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		<title>Opa ward verköfft</title>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2013 15:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soenke</dc:creator>
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Schwank von Franz Strecher. Plattdeutsche Bearbeitung von Dieter Jorschik.
Opa liebt es, anderen Streiche zu spielen und versteht es dabei prächtig, seine Mitmenschen zur Verzweiflung zu bringen. Schwiegersohn Hannes, auf dessen Hof er <a href="http://www.niederdeutschebuehne.de/opa-ward-verkoefft/">weiter »</a>]]></description>
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<p><em>Schwank von Franz Strecher. Plattdeutsche Bearbeitung von Dieter Jorschik.</em></p>
<p>Opa liebt es, anderen Streiche zu spielen und versteht es dabei prächtig, seine Mitmenschen zur Verzweiflung zu bringen. Schwiegersohn Hannes, auf dessen Hof er lebt, wird indes von Geldsorgen geplagt. Die Heirat seines Sohnes Schorsch mit Eva, der Tochter des reichen Bauern Fiesebarg, wäre die Rettung! Dem käme die Verbindung sehr gelegen, will er sich doch Hannes&#8217; Besitz unter den Nagel reißen. Doch Schorsch ist nicht bereit, den Hof durch die Hochzeit mit einer Unbekannten zu sanieren. Da macht Fiesebarg das Angebot, Hannes den unbequemen Alten abzukaufen! Opa hat nichts dagegen, treibt den Verkaufspreis sogar noch in die Höhe - und hält Einzug auf dem Fiesebargschen Hof. Schorsch will indessen die verschmähte Eva kennenlernen. Als Knecht getarnt, lässt er sich auf dem Hof ihres Vaters anstellen &#8211; und verliebt sich auf der Stelle in die junge Frau. Zwar kommt jetzt der jungen Liebe allerhand in die Quere, doch wozu gibt es schließlich den &#8220;verkauften&#8221; Großvater, der auch hier mit List und Tücke dem Glück auf die Sprünge hilft &#8230;</p>
<p><strong>Regie:</strong>  <a href="http://www.niederdeutschebuehne.de/klaus-esch/">Klaus Esch</a> • <strong>Bühnenbild: </strong>Bernd Toelstede • <strong>Kostüme: </strong>Sandra Pottschien</p>
<p><strong>Premiere:</strong> Sa. 10.05.2014 – 19 Uhr<br /><strong>Vorverkauf ab:</strong> 14.04.2014 (Abonnenten 07.04.2014)</p>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0" cellspacing="0" frame="void" rules="none">
<colgroup span="1">
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<td style="text-align: center; width: 120px; height: 18px;"></td>
</tr>
<tr valign="middle">
<td style="text-align: center; width: 100px; height: 18px;"><span style="color: #ffffff;">Artikel im</span><br /><span style="color: #ffffff;">Flensborg Avis</span></td>
<td style="text-align: center; width: 100px; height: 18px;"><span style="color: #ffffff;">Artikel im</span><br /><span style="color: #ffffff;"> Fl. Tageblatt</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>

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		<title>Ünnert Lüchtfüer</title>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2013 15:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soenke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielzeit 2013/2014]]></category>
		<category><![CDATA[Stücke]]></category>
		<category><![CDATA[Arne Christophersen]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Schade]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Drossel]]></category>
		<category><![CDATA[Sandra Pottschien]]></category>

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URAUFFÜHRUNG - Theaterstück von  Arne Christophersen /em>
Bengt hat eigentlich genau das richtige Maß an jugendlicher Unbekümmertheit und Zuversicht, um mit allerhand Pleiten, Pech und Pannen fertig zu werden. Auch jetzt soll <a href="http://www.niederdeutschebuehne.de/uennert-luechtfuer/">weiter »</a>]]></description>
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<p><em>URAUFFÜHRUNG - Theaterstück von  <a href="http://www.niederdeutschebuehne.de/arne-christophersen/">Arne Christophersen</a> /em></p>
<p>Bengt hat eigentlich genau das richtige Maß an jugendlicher Unbekümmertheit und Zuversicht, um mit allerhand Pleiten, Pech und Pannen fertig zu werden. Auch jetzt soll er das gerade wieder mal beweisen, denn bei Paul Gebhardt aus dem Leuchtturm hält es kein Assistent lange aus. Kein Wunder, findet Bengt, als er zum ersten seinen Dienst auf der Insel antritt, denn hier herrscht Horror durch Terror. Zivilisatorische Abgründe tun sich vor ihm auf, von der Küche bis zum Klo und im geistigen Bereich des Turm-Chefs erst recht. Und doch scheint es eine verborgene Seite in der Seele des Leuchtturmwärters zu geben, denn es gibt da an Land eine Tochter … Ganz allmählich verändert sich zwar das Verhältnis der beiden Männer zueinander, doch von einer Harmonie kann nicht einmal andeutungsweise die Rede sein. Bis dann diese Tochter auftaucht und ihnen auf schmerzliche Weise einen anderen Blick auf das Leben aufzwingt.</p>
<p><strong>Regie:</strong> Jörg Schade • <strong>Bühnenbild:</strong>  <a href="http://www.niederdeutschebuehne.de/norbert-drossel/">Norbert Drossel</a> • <strong>Kostüme:</strong> Sandra Pottschien</p>
<p><strong>Premiere:</strong> Sa 15.03.2014 – 19 Uhr <br /><strong>Vorverkauf ab:</strong> 17.02.2014 (Abonnenten 10.02.2014)</p>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0" cellspacing="0" frame="void" rules="none">
<colgroup span="1">
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<col span="1" width="120"></col>
<col span="1" width="100"></col>
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<tr valign="middle">
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<td style="text-align: center; width: 120px; height: 18px;"></td>
</tr>
<tr valign="middle">
<td style="text-align: center; width: 100px; height: 18px;"><span style="color: #ffffff;">Artikel im</span><br /><span style="color: #ffffff;">Flensborg Avis</span></td>
<td style="text-align: center; width: 100px; height: 18px;"><span style="color: #ffffff;">Artikel im</span><br /><span style="color: #ffffff;"> Fl. Tageblatt</span></td>
</tr>
</tbody>
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		<title>Pension Sünnenschien</title>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2013 15:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soenke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielzeit 2013/2014]]></category>
		<category><![CDATA[Stücke]]></category>
		<category><![CDATA[Hartmut Cyriacks]]></category>
		<category><![CDATA[Katja de Vries]]></category>
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Komödie von Karl Wittlinger. Plattdeutsch von Hartmut Cyriacks &#38; Peter-Nissen.
Sonnenschein ist kaum zu verzeichnen in dieser Abstellbude und schon gar nicht im Herzen des Betreiber-Ehepaares Salm. Auf den Tisch kommt nur Pfefferminztee, <a href="http://www.niederdeutschebuehne.de/pension-sunnenschien/">weiter »</a>]]></description>
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<p><em>Komödie von Karl Wittlinger. Plattdeutsch von Hartmut Cyriacks &amp; Peter<span style="color: #ffffff;">-</span>Nissen.</em></p>
<p>Sonnenschein ist kaum zu verzeichnen in dieser Abstellbude und schon gar nicht im Herzen des Betreiber-Ehepaares Salm. Auf den Tisch kommt nur Pfefferminztee, die Kekse sind hart, das Essen ist ungenießbar und die Hausordnung streng. Doch da taucht die neue Bewohnerin Elfie auf &#8211; frisch aus dem Knast! Zwar ist das erst mal ein Schock für die biederen Senioren - aber das selbstbewusste Auftreten der Neuen gegenüber dem Unterdrückerpaar imponiert gewaltig.  Außerdem hat Elfie geerbt und mit dem Geld lässt sich so einiges anfangen. <br />Alkoholisches und Playboyhefte sind da nur der Anfang. Der Störenfried wird zwar fast umgehend rausgeschmissen, doch die Saat ist gesät und die Alten sind entschlossen, sich nicht mehr gängeln zu lassen: Sie schmieden bereits Mordpläne gegen die Salms, als Elfie unerwartet noch einmal eingreift &#8211; mit einer Überraschung für alle. Nun gibt es wirklich die Hoffnung, sich doch noch auf ein bisschen Sonnenschein freuen zu können.</p>
<p><strong>Regie:</strong> Ulrich Herold • <strong>Bühnenbild:</strong> Katja de Vries • <strong>Kostüme: </strong>Sandra Pottschien</p>
<p><strong>Premiere: </strong>Sa. 01.02.2014 – 19 Uhr<br /><strong>Vorverkauf ab:</strong> 06.01.2014 (Abonnenten 30.12.2013)</p>
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<td style="text-align: center; width: 120px; height: 18px;"></td>
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<td style="text-align: center; width: 100px; height: 18px;"><span style="color: #ffffff;">Artikel im</span><br /><span style="color: #ffffff;">Flensborg Avis</span></td>
<td style="text-align: center; width: 100px; height: 18px;"><span style="color: #ffffff;">Artikel im</span><br /><span style="color: #ffffff;"> Fl. Tageblatt</span></td>
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		<title>Dat Speel vun Doktor Faust</title>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2013 15:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soenke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielzeit 2013/2014]]></category>
		<category><![CDATA[Stücke]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger]]></category>
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		<category><![CDATA[Volksstück]]></category>

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von Johann Wolfgang von Goethe. Nachdichtung von Friedrich Hans Schaefer.
Die Geschichte vom Teufelspakt des Dr. Faust gab es als Sage, seit 1587 als Volksbuch und als Jahrmarktsspektakel. Der Engländer Marlowe schuf 1589 <a href="http://www.niederdeutschebuehne.de/dat-speel-vun-doktor-faust/">weiter »</a>]]></description>
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<p><em>von Johann Wolfgang von Goethe. Nachdichtung von Friedrich Hans Schaefer.</em></p>
<p>Die Geschichte vom Teufelspakt des Dr. Faust gab es als Sage, seit 1587 als Volksbuch und als Jahrmarktsspektakel. Der Engländer Marlowe schuf 1589 das erste große Faust-Drama, durch eingebaute Clowns- und Rüpelspiele auf derbe Weise unterhaltend und belehrend. Rund 200 Jahre später wurde der Stoff dann Lebenswerk Goethes, und er war nicht der einzige, der die Sache spannend fürs Theater fand; als bekanntester sei nur Lessing genannt, bei dem das Drama sogar ein Happy End hatte! Als &#8220;De holsteensche Faust&#8221; erschien die niederdeutsche Nachgestaltung durch den Ahrensburger Schriftsteller Friedrich Hans Schaefer 1974 das erste Mal, 1983 wurde sie in veränderter Fassung und unter dem jetzigen Titel vom Hamburger  Ohnsorg-Theater uraufgeführt. Allein die Volkssprache Plattdeutsch regt an, den Stoff als Volksstück zu empfinden und zu interpretieren – spannend, anrührend und witzig und trotzdem nicht ohne gedankliche Tiefe.</p>
<p><strong>Regie:</strong> Manfred Brümmer • <strong>Bühnenbild &amp; Kostüme:</strong> Malte Marks</p>
<p><strong>Premiere:</strong> Sa. 07.12.2013 – 19 Uhr<br /><strong>Vorverkauf:</strong> 11.11.2013 (Abonnenten 04.11.2013)</p>
<p>&nbsp;</p>
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<tr valign="middle">
<td style="text-align: center; width: 100px; height: 18px;"><span style="color: #ffffff;">Artikel im</span><br /><span style="color: #ffffff;">Flensborg Avis</span></td>
<td style="text-align: center; width: 100px; height: 18px;"><span style="color: #ffffff;">Artikel im</span><br /><span style="color: #ffffff;"> Fl. Tageblatt</span></td>
</tr>
</tbody>
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		<title>Mit Geföhl un Wellenslag</title>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2013 15:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soenke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielzeit 2013/2014]]></category>
		<category><![CDATA[Stücke]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad Hansen]]></category>
		<category><![CDATA[Lustspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Drossel]]></category>
		<category><![CDATA[Rolf Petersen]]></category>
		<category><![CDATA[Sandra Pottschien]]></category>

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Lustspiel von  Konrad Hansen 
Die Brüder Kalli und Peter schippern im Sommer zwar mal mit Touristen umher und wenn das Geld nicht langt, wird auch mal ein bisschen gefischt, <a href="http://www.niederdeutschebuehne.de/mit-gefohl-un-wellenslag/">weiter »</a>]]></description>
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<p><em>Lustspiel von  <a href="http://www.niederdeutschebuehne.de/konrad-hansen/">Konrad Hansen</a> </em></p>
<p>Die Brüder Kalli und Peter schippern im Sommer zwar mal mit Touristen umher und wenn das Geld nicht langt, wird auch mal ein bisschen gefischt, aber sonst besteht ihr Leben darin, in ihrem Haus an der Küste gemütlich zu verschlampen. Ausgerechnet diese beiden Junggesellen fischen nun eine hübsche junge Deern aus dem Wasser und bringen den fast leblosen Fang mit nach Hause. Bald steht die Mutter der inzwischen wieder Erweckten vor der Tür, aber das Mädchen will aus vorerst unerfindlichen Gründen partout nicht zurück nach Hause. Zum Entsetzen der Brüder beschließt daraufhin auch die Mutter, zu bleiben. Eine Katastrophe bahnt sich an, denn die rauen Gewalten der See sind nichts gegen die von Mutter Alma. Zum Glück gibt es aber in der Nähe noch den verrückten Käpt’n Brass, der nicht nur auf der Suche nach dem weißen Wal, sondern auch nach einer Haushälterin ist. Und vielleicht passt ja eine Frau, der schon drei Männer abhanden gekommen sind, ganz gut zu einem Seemann, der schon drei Schiffe versenkt hat.</p>
<p><strong>Regie:</strong>  <a href="http://www.niederdeutschebuehne.de/rolf-petersen/">Rolf Petersen</a> • <strong>Bühnenbild:</strong>  <a href="http://www.niederdeutschebuehne.de/norbert-drossel/">Norbert Drossel</a> • <strong>Kostüme: </strong>Sandra Pottschien</p>
<p><strong>Premiere:</strong> Sa. 05.10.2013 – 19 Uhr<br /><strong>Vorverkauf ab: </strong>09.09.2013 (Abonnenten 02.09.2013)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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</colgroup>
<tbody>
<tr valign="middle">
<td style="text-align: center; width: 120px; height: 18px;"></td>
<td style="text-align: center; width: 120px; height: 18px;"></td>
</tr>
<tr valign="middle">
<td style="text-align: center; width: 100px; height: 18px;"><span style="color: #ffffff;">Artikel im</span><br /><span style="color: #ffffff;">Flensborg Avis</span></td>
<td style="text-align: center; width: 100px; height: 18px;"><span style="color: #ffffff;">Artikel im</span><br /><span style="color: #ffffff;"> Fl. Tageblatt</span></td>
</tr>
</tbody>
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		<title>Zusatzvorstellung von KEERLS DÖRCH UN DÖRCH</title>
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		<comments>http://www.niederdeutschebuehne.de/zusatzvorstellung-von-keerls-dorch-un-dorch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 May 2013 13:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soenke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[KEERLS DÖRCH UN DÖRCH]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzvorstellung]]></category>

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Wegen der großen Kartennachfrage gibt es eine Zusatzvorstellung vom neuen NDB-Bühnenhit KEERLS DÖRCH UN DÖRCH am Mo. 10.06.2013 um 20 Uhr im Stadttheater. Der Vorverkauf läuft &#8211; online oder über <a href="http://www.niederdeutschebuehne.de/zusatzvorstellung-von-keerls-dorch-un-dorch/">weiter »</a>]]></description>
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<p>Wegen der großen Kartennachfrage gibt es eine Zusatzvorstellung vom neuen NDB-Bühnenhit KEERLS DÖRCH UN DÖRCH am Mo. 10.06.2013 um 20 Uhr im Stadttheater. Der Vorverkauf läuft &#8211; <a title="Keerls dörch un dörch" href="http://www.niederdeutschebuehne.de/karten/keerls/">online </a>oder über die Theaterkasse &#8211; Tel. 0461-23388</p>

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