Opa ward verköfft


Schwank von Franz Streicher
Plattdeutsche Bearbeitung von Dieter Jorschik

„Wer ´n Opa hett, de kann wat beleven.“ – das trifft auf Opa Kulenkamp nun wahrlich zu, denn er liebt es, anderen Streiche zu spielen und versteht es dabei prächtig, seine Mitmenschen zur Verzweiflung zu bringen. Schwiegersohn Hannes, auf dessen Hof er lebt, wird indes von Geldsorgen geplagt. Die Heirat seines Sohnes Schorsch mit Eva, der Tochter des reichen Bauern Fiesebarg, wäre die Rettung! Dem käme die Verbindung sehr gelegen, will er sich doch Hannes‘ Besitz unter den Nagel reißen. Doch Schorsch ist nicht bereit, den Hof durch die Hochzeit mit einer Unbekannten zu sanieren. Da macht Fiesebarg das Angebot, Hannes den unbequemen Alten abzukaufen! Opa hat nichts dagegen, treibt den Verkaufspreis sogar noch in die Höhe – und hält Einzug auf dem Fiesebargschen Hof. Schorsch will indessen die verschmähte Eva kennenlernen. Als Knecht getarnt lässt er sich auf dem Hof ihres Vaters anstellen – und verliebt sich auf der Stelle in die junge Frau. Zwar kommt jetzt der jungen Liebe allerhand in die Quere, doch wozu gibt es schließlich den „verkauften“ Großvater, der auch hier mit List und Tücke dem Glück auf die Sprünge hilft.

Regie
Bühnenbild
Kostüme
Souffleuse
Inspizient
Requisite
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Klaus Esch
Bernd Toelstede
Sandra Pottschien
Christine Hüsch
Wolfgang Johannsen
Aylica Boock
Premiere:
Wiederaufnahme:
Vorverkauf:
Sa. 10.5.2014, 19 Uhr
Fr. 19.9.2014, 20 Uhrab 23.06.2014
(Abonnenten 16.06.2014)

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mit
Susanne Petersen • Jes Hansen • Stefan Köck • Bent Larsen • Bernhard Petersen • Jan Pettersen • Margarita RebenstorfKathrin Schuppenhauer

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Vorbericht Artikel im
Flensborg Avis
Artikel im
Fl. Tageblatt