Zusatztermin am Donnerstag, 23. April im NDB-Studio jetzt im Vorverkauf!

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DE VADDER

Schauspiel von Florian Zeller | Niederdeutsche Übersetzung von Rolf Petersen


PREMIERE am Sa. 14. Februar 2026 um 19 Uhr im Stadttheater

Veranstaltungsort

Stadttheater u. NDB-Studio
Stadttheater - Rathausstraße 22, 24937 Flensburg | NDB-Studio - Augustastraße 5, 24937 Flensburg

14.02. bis 01.03.2026 im Stadttheater
20.03. bis 24.04.2026 im NDB-Studio

Vorverkauf läuft!

Termine

Freitag, den 20. März 2026 um 19:30 Uhr
Samstag, den 21. März 2026 um 19:30 Uhr
Sonntag, den 22. März 2026 um 18:00 Uhr
Donnerstag, den 26. März 2026 um 19:30 Uhr
Freitag, den 27. März 2026 um 19:30 Uhr
Samstag, den 28. März 2026 um 19:30 Uhr
Sonntag, den 29. März 2026 um 18:00 Uhr
Mittwoch, den 1. April 2026 um 19:30 Uhr
Donnerstag, den 2. April 2026 um 19:30 Uhr
Mittwoch, den 8. April 2026 um 19:30 Uhr
Freitag, den 10. April 2026 um 19:30 Uhr
Sonntag, den 12. April 2026 um 18:00 Uhr
Mittwoch, den 15. April 2026 um 19:30 Uhr
Freitag, den 17. April 2026 um 19:30 Uhr
Samstag, den 18. April 2026 um 19:30 Uhr
Donnerstag, den 23. April 2026 um 19:30 Uhr
Freitag, den 24. April 2026 um 19:30 Uhr
Sonntag, den 26. April 2026 um 18:00 Uhr

André versteht die Welt nicht mehr. Ständig verschwinden vertraute Dinge, und fremde Menschen tauchen in seinem Leben auf. Seine Lieblingstochter meldet sich nicht mehr, dafür nervt die Andere umso mehr mit ihrer Fürsorge und Bevormundung. Hatte der Witwer und ehemalige Ingenieur nicht stets alles im Griff? Nun muss er feststellen, dass seine Gedächtnislücken immer größer werden und es ihm den Boden unter den Füßen wegzieht.

Florian Zeller erzählt den Weg einer Alzheimer Erkrankung konsequent aus der Perspektive des Betroffenen. Dabei erspart er uns weder die berührende Tragik noch die absurden und manchmal urkomischen Momente.

Über den Autor…

FLORIAN ZELLER ist 1979 in Paris geboren und hat über seine Großmutter auch Schweizer Wurzeln und einen Schweizer Pass. Er zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Dramatikern Frankreichs. Bereits in jungen Jahren machte er mit literarischen Arbeiten auf sich aufmerksam und veröffentlichte mehrere Romane, die mit renommierten Preisen ausgezeichnet wurden. Internationale Bekanntheit erlangte Zeller jedoch vor allem durch seine Theaterstücke, die weltweit gespielt und vielfach übersetzt werden.

Zellers dramatisches Werk erforscht die Zerbrechlichkeit menschlicher Wahrnehmung, um Erinnerung, Identität und die Unsicherheit zwischen Wahrheit und Einbildung. Seine Stücke zeichnen sich durch eine präzise Sprache, raffinierte dramaturgische Konstruktionen und eine subtile Verschiebung von Zeit- und Realitätsebenen aus. Dabei fordert er das Publikum immer wieder heraus, die Perspektive zu wechseln und das Geschehen neu zu bewerten.

Mit Stücken wie Die Mutter, Der Sohn und Der Vater schuf Zeller eine lose Trilogie über familiäre Beziehungen und psychische Grenzerfahrungen. Besonders Der Vater wurde international zu einem großen Erfolg und gilt als eines der eindringlichsten Theaterwerke über Demenz und den Verlust von Selbstbestimmung. Zeller gelingt es, das innere Erleben der Hauptfigur erfahrbar zu machen, ohne dabei in Sentimentalität zu verfallen.

Neben seiner Arbeit fürs Theater ist Florian Zeller auch als Drehbuchautor und Filmregisseur tätig. Die Verfilmung von Der Vater mit Hollywood-Star Anthony Hopkins in der Titelrolle wurde mehrfach ausgezeichnet und unterstreicht Zellers Fähigkeit, komplexe innere Zustände in eine klare, eindrucksvolle Form zu bringen. Der Autor lebt und arbeitet in Paris.

Aufführungsrechte: Theaterverlag Karl Mahnke / Berlin | Website Verlag

Regie & Bühnenbild Elmar Thalmann | Kostüme Barbara Stender

Es spielen Jürgen Bethge | René Gagliardi | Steffen Ketelsen | Christin Kolbeck | Finja Sannowitz | Sonja Weber

Souffleuse: Gisela Walter | Requisite: Insa Grimmenstein | Inspizientin: Grete Böhmer